Jeder Hochseilgarten wird entsprechend der Bedürfnisse des jeweiligen Betreibers exklusiv von faszinatour gestaltet. Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen drei Typen von Hochseilgärten, die im Design und der angewandten Sicherungsmethode differieren:
• Hochseilgarten im Bereich Erlebnispädagogik und Erwachsenenweiterbildung
• Hochseilgarten im Bereich der Touristik
• Kombination aus den zwei vorangegangenen Typen
Typ 1: Erlebnispädagogik & Erwachsenenweiterbildung
Bei Hochseilgärten für den Bereich Erlebnispädagogik und Erwachsenenweiterbildung werden vor allem Übungen eingesetzt, die den jeweiligen Zielen der Programme entgegenkommen. Es handelt sich dabei sowohl um teamfördernde, als auch um persönlichkeitsentwickelnde Übungen, welche von den Teilnehmern im sogenannten "top rope" Sicherungssystem bewältigt werden. Die Teilnehmer werden vom Boden aus vom Sicherheitstrainer oder unter dessen Anleitung von der Gruppe gesichert. In anschließenden Reflexionsrunden wird das Erlebte und Beobachtete von der Gruppe besprochen und in Bezug zum jeweiligen Programm gebracht. Gruppengrößen von 8-15 Personen sind ideal.
Typ 2: Touristik & Event
Bei Hochseilgärten für den Bereich Touristik/Event steht der Spaß am Erleben im Vordergrund. In einer Höhe von 8m-9m werden große Plattformen angebracht, von denen aus sich die Teilnehmer in unterschiedlichen Routen selbstgesichert über die einzelnen Übungen bewegen. Die Teilnehmer befinden sich während der gesamten Zeit der Aktivität in der Höhe und können sich frei im Hochseilgarten bewegen. Zusätzlich werden "Fun- und Adrenalinelemente" wie Seilrutsche, Riesenschaukel, Kletterwand oder Sprungpfahl in den Hochseilgarten integriert. An solchen Hochseilgärten können Gruppen von bis zu 100 Personen gleichzeitig bedient werden.
Typ 3: Multifunktionale Hochseilgärten
Diese Hochseilgärten können für beide oben genannten Zielgruppen genutzt werden. Hierbei wird darauf geachtet, dass sich touristische und erlebnisorientierte Elemente ergänzen.
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