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infer: Institut für Erfahrungslernen

Nichts prägt nachhaltiger als die eigene Erfahrung. Das ist das Prinzip des Instituts für Erfahrungslernen: eines Joint Ventures der Wollmarshöhe und faszinatour. Hier kommen Medizin, Psychologie, lerntheoretische Forschung und jahrzehntelange Erfahrung im Outdoor-Trainingsbereich zusammen, um neue Lehr- und Lernmethoden für alle Gesellschaftsbereiche zu entwickeln.

Warum das notwendig ist, erklärt Dr. med. Kilian Mehl von der Klinik Wollmarshöhe: „80 Prozent unserer Handlungen geschehen aus unbewussten Impulsen heraus.“ Diese Impulse sind das Resultat der Erfahrungen, die wir im Laufe unseres Lebens machen. „Wenn wir diese gelegten Spuren kennen, können wir neue Wege finden, neue Straßenkarten im Gehirn anlegen.“ Je mehr Wege uns aber zur Verfügung stehen, desto flexibler können wir auf Herausforderungen reagieren, souveräner mit Veränderungen umgehen, selbstbewusster, kreativer und offener auf Neues zugehen und mehr Sozialkompetenz entwickeln. Genau das brauchen Gesellschaft und Unternehmen gleichermaßen.

Der Schlüssel dazu ist das Lernen durch eigene, intensive Erfahrungen. Die vermittelt das Institut für Erfahrungslernen durch verschiedenste Projekte und Fortbildungen, zum Beispiel im Hochseilgarten. Auf dem Programm stehen Themen wie Selbsteinschätzung und Teamverhalten, Blockaden und Ängste überwinden, Unterstützung geben und einfordern, Rollenverteilung klären etc. Nachhaltigkeit und der Praxistransfer in die eigene Lebenswirklichkeit oder an den Arbeitsplatz sind dabei dank der eindrücklichen, buchstäblich begreifbaren Erlebnisse ganz automatisch garantiert. Denn nichts prägt eben nachhaltiger als die eigene Erfahrung.







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