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„Da soll ich rauf?“ ist oft das erste, was den Teilnehmern entfährt, wenn sie vor dem Hochseilgarten stehen. Aber unter der fachkundigen Anleitung der ausgebildeten faszinatour-Trainer wagt jeder gerne den Weg in die Höhe.
Nach einer ausführlichen Einweisung geht’s hinein ins Gurtzeug, der Helm wird aufgesetzt, und nach dem Doublecheck des Trainers führt der Weg nach oben. Ausgehend von der großen Plattform sind die Teilnehmer unter der Aufsicht des Trainers nun in Zweierteams im Selbstsicherungsbereich unterwegs und durchlaufen verschiedene Übungen unterschiedlicher Schwierigkeit. Ob auf der wackeligen Tremor Bridge, im Cargonetz hangelnd oder beim mutigen Freejump von Plattform zu Plattform – hier spürt jeder die Herausforderung!
Später geht’s dann in den sog. Top-Rope-Bereich. Hier sichert das Team den in Aktion befindlichen Teilnehmer, während dieser z.B. an der Kletterwand nach oben kraxelt, juchzend in der Riesenschaukel schwingt oder sich mit zitternden Beinen auf dem Pamper Pole aufrichtet, um dann beim Blick auf das umliegende Panorama das Wow-Gefühl dieses persönlichen Triumphs zu genießen. Der Sprung in die Teamsicherung löst die Spannung und gibt das Gefühl, sich auf die Kollegen verlassen zu können!
Bei allen Übungen sind die Teilnehmer mit redundanten Systemen gesichert – „safety first“ ist oberstes Prinzip. „Challenge by choice“ heißt außerdem der Grundsatz, der absolute Freiwilligkeit garantiert. So geht jeder an seine persönlichen Grenzen, ohne sich zu überfordern, und nimmt viel neuen Elan und nachhaltige Eindrücke mit nach Hause!
Unser Allgäu-Schmankerl - Setzen Sie noch eins drauf und begeben Sie sich nach dem Hochseilgarten auf einen rasanten Flug durch den Flying-Fox-Park im faszinatour-Outdoorzentrum Allgäu. Über fünf Seilrutschen geht’s in zehn bis zwanzig Metern Höhe durch die Baumwipfel, auf Augenhöhe mit den Eichhörnchen!
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