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27 Azubis ziehen an einem Strang Die Oktobersonne scheint in den Klosterhof, doch das Stimmungsbarometer steht auf Sturm. „Ich räume jeden Freitagmittag allein die Werkstatt auf und Ihr zwei steht draußen und raucht!“ „Ja, und Du telefonierst immer so laut, das stört total!“. Es geht hoch her, wenn Oli, Kevin, Anna und die anderen über ihre Ausbildung diskutieren. Und das ist gut so, denn genau dazu sind sie hier. Zwischenbilanz im zweiten Jahr Ausbildung ist Zukunft, das weiß auch die Sirona Dental Systems GmbH, weltweit führender Anbieter von dentalen Ausstattungsgütern. Das hauseigene Azubi-Programm hat einen hohen Stellenwert im Unternehmen. Deshalb sichert man sich seit drei Jahren dafür die Unterstützung von faszinatour. Und deshalb sind Oli, Kevin, Anna und die anderen an einem sonnigen Oktoberwochenende hier im Kloster Höchst im Odenwald.
Drei Tage Azubi-Training mit faszinatour haben sie vor sich, wie alle Azubis im zweiten Lehrjahr bei Sirona. Drei Tage, an denen sie gemeinsam mit den faszinatour Trainern ihre Ausbildung unter die Lupe nehmen: Was lief gut bisher, was weniger? Was wollen wir konkret verändern – und wie? Das sind die Fragen, auf die sie in den nächsten Tagen gemeinsam Antworten finden wollen. Koordinator oder Kreativer? Am ersten Tag geht es gleich zur Sache: Die sieben Sirona Schlüsselkompetenzen sollen sie mit Leben füllen. Was bedeuten Ehrlichkeit, Verantwortungsbewusstsein, Lerninteresse, Proaktivität, Ehrgeiz, kontinuierliche Leistungen und Ordnungsbewusstsein eigentlich konkret? Und warum sind sie so wichtig für die Teamarbeit? Das erleben die 27 Azubis, aufgeteilt in kleine Gruppen, in verschiedenen Outdoor-Übungen hautnah. Im Anschluss folgt der Transfer auf die eigene Ausbildung – und der Blick auf die Rollen, die jeder bei den Übungen eingenommen hat.
Die Azubis erkennen, dass es in jedem Team – auf dem Rasen wie am Arbeitsplatz – den Macher gibt, den Skeptiker, den Kreativen oder den Koordinator – und dass alle für den gemeinsamen Erfolg wichtig sind. Sie werden sich ihrer eigenen Rolle bewusst und finden sogar den Mut, neue auszuprobieren: ein beeindruckendes Aha-Erlebnis, das den ersten Tag beschließt. Wenn Lernen durch den Magen geht Der nächste Tag ist dem Thema Projektmanagement gewidmet. Was nach grauer Theorie klingt, wird in den Outdoor-Übungen ziemlich bunt, kurzweilig und überraschend lehrreich. Und dass man das alles nicht für die Schule, sondern für das Leben lernt, zeigt der Praxistransfer in Form der letzten Tagesaufgabe: einen Grillabend zu organisieren. Gar nicht so einfach, für 35 Leute einzukaufen, ein Budget zu verwalten, für Tischdekoration zu sorgen, an die Vegetarier zu denken und einen schönen Abend zu gestalten: ein klarer Fall für gutes Projektmanagement!
Wir wollen mehr! Am letzten Tag dreht sich alles um die bisherige Ausbildung: In kleinen Gruppen und mit den faszinatour Trainern unter sich erzählen die Azubis, was gut läuft und was sie stört. Gemeinsam bringt man Schwierigkeiten auf den Punkt und erarbeitet Lösungsschritte. Am Ende ist ein konkretes Ziel definiert: In der Junior Company, einer unternehmensinternen Firma, in der spezielle Projekte entwickelt werden, wollen die Azubis statt „Aushilfsjobs“ mehr Verantwortung und anspruchsvollere Aufgaben übernehmen. Davon profitiert das Unternehmen genauso wie die Azubis – eine echte win-win-Situation also.
Solche Erfolge machen die Zusammenarbeit mit faszinatour für Sirona so interessant – zusammen mit der konsequenten Nachbetreuung von Azubis und Ausbildern. Und so ist auch das Outdoor-Training für das nächste zweite Lehrjahr längst gebucht.
Detaillierte Infos zum faszinatour Azubi Outdoor-Programm finden Sie in unserem Bereich Erlebnispädagogik. Ein Azubi Outdoor-Training kann auch Ihr Ausbildungsprogramm bereichern. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gern: Werner Vetter, Telefon: 08323/9656-18, E-Mail: werner.vetter(at)faszinatour.de
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